Mein Anliegen

 

„Wenn man sich selbst verändert dann verändert man die Welt.“
MAHATMA GANDHI

Ständiger Fortschritt und Innovationen prägen unser Zeitalter. Entwicklungen schreiten oftmals schneller voran, als sie vom einzelnen Menschen in vollem Umfang aufgenommen und verstanden werden können. Die Anforderungen an den einzelnen verändern sich täglich.

Auch für mich als Ärztin ist es daher unerlässlich, flexibel auf den ständigen Wandel einzugehen und durch fortlaufende eigene Weiterbildung mit den neuen Herausforderungen zu wachsen.

Psychotherapeutische Arbeit in meiner Praxis verstehe ich als Umgehen mit bewussten und unbewussten Konflikten im Rahmen eines tiefenpsychologisch fundierten Therapiekonzeptes. Der Kontakt mit meinen Patienten gestaltet sich in vertrauensvoller Kooperation und kompetent. Methodisches Vorgehen impliziert Authentizität, Wertschätzung, Intuition, Transformation und Zielorientiertheit, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben wird Qualitätssicherung unter diesen Gesichtspunkten fokussiert. Ich fühle mich in meiner Arbeit mit Menschen einem humanistischen Leitbild und dessen ethischen Vorstellungen verpflichtet. Das heißt für mich:

Wofür bin ich da?
Was tue ich für wen?
Wie tue ich es?
Wie gehe ich mit meinen Patienten um?
Wie gehen wir miteinander um?

Ich versuche mit Wertschätzung und Respekt allen Menschen gegenüber zu leben. Es ist mir ein Anliegen, allen Klientinnen und Klienten bei der Verbesserung ihrer Lebensumstände behilflich zu sein, indem ich ihnen helfe ihre Selbstreflexionsfähigkeit und ihr Selbstbewusstsein (im Sinne von sich seiner selbst bewusst zu sein mit allen Stärken und Schwächen) zu steigern, damit es ihnen gelingt, besser mit sich und ihrer Umwelt zu leben.

Ich bin der Überzeugung, dass Menschen, die einen guten Selbstwert und ein entwickeltes Selbstbewusstsein haben, dies zum eigenen Wohl und auch dem ihrer Umgebung und Umwelt einsetzen können und werden. Mittels gemeinsam neu erarbeiteter Fähigkeiten sich selbst und der Umwelt zu begegnen entstehen dann flexiblere und besser geeignete Aktions- und Reaktionsmöglichkeiten im persönlichen Leben.

Die Gleichwertigkeit von Frauen und Männern in meiner Arbeit zu fördern ist mir ein Anliegen, weil ich mir davon eine bessere Weiterentwicklung der Lebensbedingungen für Frauen und Männer und insbesondere für unsere Kinder erwarte. Darüber hinaus geht es mir um eine Vorbildfunktion für Kinder und junge Menschen in Schwellensituationen sowie um die Vermittlung von Erfahrungen, Wissen, Werten, Strukturen, Freude am Lernen und Kreativität sowie Achtsamkeit und einer gelingenden Kommunikation. Die therapeutische Begleitung in kritischen Lebenssituationen bietet die Chance, dass sie ihr individuelles Entwicklungspotential entfalten und ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewusstes und glückliches Leben führen können.

Ich bin Christin und respektiere die Weltregionen oder religiöse Glaubensgemeinschaften, ich empfinde große Verbundenheit im Glauben an die große Kraft, die uns Menschen gegeben ist, die Erde für uns und unsere Kinder lebenswert zu erhalten und dieses Leben zu genießen.
Den Hintergrund meiner psychotherapeutischen Arbeit bildet die psychoanalytische Schule, die sich seit dem Gründer Sigmund Freud ständig weiterentwickelt hat und die umfassende wissenschaftliche und behandlungstechnische Grundlagen bietet, innere Störungen und Konflikte im offenen Dialog Patient – Therapeut zu verstehen, zu bearbeiten und zu verändern.

Insbesondere beinhaltet mein therapeutischer Schwerpunkt die generationenübergreifende Therapie und Diagnostik unter Einbeziehung des familiensystemischen Ansatzes.